Lnk2Drv

Was neu ist

Neues

Hier bleiben alle Änderungen an Bot und Website stehen, das Neueste zuerst. Kurz und sachlich: was sich geändert hat und was das für Sie bedeutet.

Stapelweise weiterleiten: dreißig Dateien, dreißig Links

Von einem weitergeleiteten Stapel kam früher nur die erste Datei an, den Rest schluckte der Flood-Schutz. Jetzt behandelt der Bot einen Stapel als Stapel und antwortet in einem Zug.

  • Der Bot wartet, bis der Strom an Dateien abreißt, und nimmt alles in einem Durchgang: ein Album, drei Alben zu zehn oder dreißig einzelne Weiterleitungen — das macht keinen Unterschied.
  • Der Flood-Schutz rührt Dateien nicht mehr an. Gedacht war er gegen Geplauder, getroffen hat er das Weiterleiten — die Last trägt ohnehin die Upload-Warteschlange.
  • Es kommt eine Antwort: der Zähler «Lade 12/30», danach die Liste der Links. Passen sie nicht in eine Nachricht, folgt die nächste — verloren geht keiner.
  • Das Tageslimit lehnt nicht mehr den ganzen Stapel wegen einer Datei zu viel ab: Was hineinpasst, wird geladen, den Rest benennt der Bot.

Eine Woche Aufbewahrung, Dateien bis 20 MB

Ohne verbundene Cloud lebt eine Datei jetzt eine Woche statt einen Monat — dafür nimmt der Speicher alles an, was Telegram überhaupt herausgibt.

  • Früher verweigerte der Server alles über zwei Megabyte, und der Mensch las «Speicher nicht verfügbar». Die Grenze liegt jetzt bei 20 MB, und passt eine Datei doch nicht, nennt der Bot den wahren Grund.
  • Abgelaufenes räumt ein Zeitplan weg, nicht der zufällige Upload eines Fremden: Eine Woche ist genau eine Woche.
  • Ein Verbindungsabbruch beendet den Upload nicht mehr — der Bot versucht es still erneut.
  • Soll es dauerhaft bleiben? /connect: In Ihrer Cloud lebt der Link, bis Sie ihn selbst löschen.

Derselbe Bot — jetzt auch in MAX

Lnk2Drv gibt es nun im Messenger MAX. Am Ablauf ändert sich nichts: Datei schicken, Link bekommen, /connect verbindet Ihre Cloud.

  • Es ist ein eigener Prozess auf gemeinsamer Codebasis: eigenes Token, eigene Datenbank, eigene Zugriffslisten. Die Telegram-Version läuft unverändert weiter.
  • MAX- und Telegram-Konten hängen nicht zusammen, die Cloud wird also in jedem Messenger getrennt verbunden.
  • Als Nächstes auf der Liste: Slack, Discord und Teams.

Ein Link ganz ohne Einrichtung

Eine Cloud zu verbinden ist nicht mehr nötig. Die erste Datei können Sie sofort schicken: Sie landet auf unserem Server und kommt als Link in denselben Chat zurück.

  • Nichts zu beantworten, nichts einzustellen — einfach die Datei weiterleiten.
  • Sollen Dateien dauerhaft im eigenen Konto liegen? /connect ist geblieben: Ab dann geht alles in Ihr Google Drive oder Yandex Disk.
  • Die Dateien liegen unter zufälligen Namen, der Link wird nirgends indexiert — doch wer ihn hat, öffnet die Datei.

Die Seite spricht jetzt fünf Sprachen

Russisch, Englisch, Deutsch, Spanisch und Arabisch — mit der Schreibrichtung, die dazugehört. Die Sprache findet sich selbst: erst Ihre Wahl, dann der Browser, zuletzt das Land.

  • Die Wahl im Umschalter merkt sich die Seite ein Jahr lang — umgeschaltet wird also einmal.
  • Die arabische Fassung ist kein Spiegelbild, sondern ein eigenes Layout: RTL, eigene Schrift, eigene Abstände.
  • Das Land kommt aus einer eingebauten Bereichsdatenbank, ohne Anfragen an fremde Dienste.
  • Zugleich ist die Anmeldeseite für die Cloud auf die Website gezogen: Der Bot braucht weder eine eigene Domain noch eine öffentliche IP.

Der Bot ist offen: Datei im Chat, Link aus Ihrer Cloud

Leiten Sie dem Bot eine Datei weiter — er legt sie in Ihr Google Drive oder Yandex Disk und antwortet mit einem Download-Link. Nicht auf ein gemeinsames Laufwerk des Dienstes, sondern in Ihr Konto.

  • Ein /connect je Cloud: die Zustimmungsseite des Anbieters, etwa vierzig Sekunden — danach bleibt nur noch das Weiterleiten.
  • In Google Drive arbeitet der Bot im Modus drive.file und sieht schlicht nichts außer dem, was er selbst abgelegt hat. Auf Yandex Disk bleibt er in seinem Ordner.
  • /my zeigt die letzten Uploads mit einer «Löschen»-Schaltfläche: Die Datei verschwindet aus der Cloud, der Link öffnet nichts mehr.
  • Token liegen verschlüsselt und erneuern sich selbst. Den Zugriff können Sie jederzeit entziehen — die Dateien bleiben bei Ihnen.