Suche im Chatverlauf
„Schick mir das Bild, das ich im Mai geschickt habe.“ Ich scrolle vierzig Minuten. Ich finde es nicht.
Telegram-Bot · Google Drive und Yandex Disk
Einmal /connect am Anfang, danach nur noch weiterleiten. Dokumente, Fotos, Videos,
Audio, Sprachnachrichten, Videonachrichten. Ein Album — eine Antwort mit allen Links auf einmal statt zehn Nachrichten hintereinander.
Kostenlos, ohne Registrierung und ohne Kreditkarte.
/connect — Google Drive oder Yandex Disk, gern auch beides
Situation
Sechs Situationen, in denen die Datei formal vorhanden ist, aber nirgends zu greifen.
Suche im Chatverlauf
„Schick mir das Bild, das ich im Mai geschickt habe.“ Ich scrolle vierzig Minuten. Ich finde es nicht.
Speicher voll
Ich muss jetzt sofort filmen, und der Speicher ist voll. Ich lösche auf gut Glück und weiß vorher, dass das Falsche wegkommt.
Matsch statt Foto
Foto in den Chat geschickt — angekommen ist Matsch. Das Original habe ich vor einer Woche vom Handy gelöscht.
Zum dritten Mal
„Bitte noch einmal schicken, bei uns ist nichts geblieben.“ Dasselbe Protokoll, dritte Runde in einer Woche.
Link abgelaufen
Der Filehoster hält die Datei eine Woche. Der Kunde öffnet den Link am zehnten Tag. Ich packe das Archiv noch einmal.
Sieben Bildschirme
Herunterladen, Drive öffnen, Ordner suchen, hochladen, freigeben, Rechte setzen, kopieren. Für einen Link.
Das alles erledigt eine einzige weitergeleitete Nachricht
Ablauf
Der Befehl /connect — und Sie wählen das Ziel: Yandex Disk,
Google Drive oder beides.
Das Konto ist Ihres. Der Bot ist nur die ausführende Hand.
Kennung und Passwort geben Sie auf der Seite von Google oder Yandex ein — der Bot bekommt nur einen Zugriffsschlüssel.
Google vergibt den Modus drive.file: Der Bot arbeitet nur mit dem, was er selbst angelegt hat.
Google zeigt die Warnung „App nicht verifiziert“ — so markiert Google jeden Dienst, der seine Prüfung nicht durchlaufen hat. Klicken Sie auf „Erweitert“ → „Weiter zu lnk2drv.com“. Die Rechte bleiben dieselben: nur der eigene Ordner.
Dokument, Foto, Video, Sprachnachricht, Videonachricht, Album — der Link kommt als Antwort in denselben Chat.
In /my hat jeder Upload ein „Löschen“: Die Datei verschwindet aus der Cloud,
der Link öffnet nichts mehr.
Kein „Link verstecken“, sondern die Datei ist weg. Prüfen Sie es in Ihrer Cloud.
Schritte 1–2 einmalig, rund 40 Sekunden. Schritt 3 jedes Mal, so lange, wie der Upload der Datei dauert.
Sie liegt in Ihrem Google Drive oder Yandex Disk, in dem Ordner, den der Bot selbst angelegt hat. Bei uns bleiben ein verschlüsselter Zugriffsschlüssel und eine Zeile im Protokoll — kein Speicher, kein Kontingent, keine Kopie.
Dateien auf unserem Server nach dem Upload. Die Bytes laufen Telegram → Server → Ihre Cloud und werden sofort gelöscht.
Clouds zur Auswahl, beide lassen sich verbinden und per Knopfdruck umschalten.
Schritten für einen Link statt sieben: herunterladen, Drive öffnen, Ordner suchen, hochladen, freigeben, Rechte setzen, kopieren.
Die acht Zeichen vor dem Namen sorgen dafür, dass Dateien mit gleichem Namen einander nicht
überschreiben. Zugriffsmodus drive.file: Die Anwendung arbeitet nur mit Dateien, die sie
selbst angelegt hat. Der übrige Speicher existiert für den Bot nicht — diese Grenze zieht Google, nicht unser Gewissen.
Was er nicht kann, steht weiter unten — in einem eigenen Block, damit Sie nicht suchen müssen.
Privates legen Sie auf Yandex Disk, Berufliches auf Google Drive, umgeschaltet wird per Knopfdruck.
Kein Drive öffnen, kein Ordner suchen, keine Rechte setzen: Der Link hängt als Antwort an derselben Nachricht.
Telegram schickt Fotos in Päckchen zu zehn. Der Bot wartet das ganze Päckchen ab und antwortet mit einer Nachricht, in der alle Links stehen, statt mit zehn hintereinander.
Dieselbe Datei kommt beim zweiten Mal mit dem alten Link zurück und belegt kein einziges Byte.
Dokumente, Fotos, Videos, Audio, Sprachnachrichten, Videonachrichten, GIFs — auch aus einem anderen Chat weitergeleitet.
„Löschen“ entfernt die Datei aus der Cloud: Der Link ist sofort tot, bei allen, denen Sie ihn gegeben haben.
/my zeigt die zehn letzten Uploads mit Name und Größe, jeder davon — mit „Löschen“.
Im Stammverzeichnis entsteht ein Ordner Lnk2Drv — alles landet dort, sonst wird nirgends etwas angelegt.
Das Gegenüber löscht die Nachricht, der Cache wird geleert, der Kanal verschwindet — die Datei liegt trotzdem in Ihrer Cloud.
Öffentlich gibt Telegram Bots höchstens 20 MB heraus. Auf einer Instanz mit lokalem Bot API sind es bis 2 GB.
Die 20 MB sind die Grenze des Telegram Bot API, nicht unsere. Mit Code lässt sie sich nicht umgehen, und wir tun nicht so, als ginge es doch.
Damit Sie es nicht erst bei der dritten Datei herausfinden.
Leiten Sie dieselbe Nachricht ein zweites Mal weiter, erkennt der Bot die Datei an der Kennung, die Telegram vergibt, und schickt den alten Link zurück, statt neu hochzuladen. Unten dieselbe Idee an Ihrer Datei: gleicher Inhalt, gleicher Fingerabdruck.
Die Datei geht nirgendwohin: Den Fingerabdruck SHA-256 rechnet Ihr Browser, an den Server geht kein einziges Byte. Schalten Sie das Netz ab und probieren Sie es — es funktioniert. Der Bot selbst vergleicht nicht den Inhalt, sondern die Kennung, die Telegram der Datei gibt: erneut weitergeleitet wird sie genauso erkannt.
Test mit der eigenen Datei
Datei hierher ziehen
oder klicken, um sie zu wählen — hochgeladen wird nichts
Der Fingerabdruck entsteht bei Ihnen, WebCrypto
Jeder der drei übrigen Wege hat seine Stärke — und jeder bricht an einer anderen Stelle.
Tabelle seitlich scrollen →
| Eigenschaft | Lnk2Drv | „Gespeichertes“ im Chat | Filehoster | Drive-App |
|---|---|---|---|---|
| Wo die Datei liegt | In Ihrer Cloud | Auf den Servern des Messengers | Beim Dienst dazwischen | In Ihrer Cloud |
| Wie lange der Link lebt | Bis Sie ihn selbst löschen | Kein Link, nur Weiterleiten | Meist 7 Tage | Bis Sie ihn selbst löschen |
| Schritte pro Link | 1 — weiterleiten | — | 4–5 | 7 |
| Zugriff widerrufbar | Ja, per Knopfdruck | Nein, die Datei ist schon beim Gegenüber | Hängt vom Dienst ab | Ja, von Hand im Drive |
| Erneutes Senden | Derselbe Link, kein zusätzlicher Platz | Neue Kopie | Neuer Upload | Dublette im Ordner |
| Dateigröße | Bis 20 MB, auf eigenem Server bis 2 GB | Bis 2 GB | Gigabyte | So viel Platz frei ist |
| Vom Handy unterwegs | Ja, ohne den Chat zu verlassen | Ja | Über den Browser, mit Upload | Ja, aber sieben Bildschirme |
Wann der Bot überflüssig ist: Die Datei wird einmal und sofort gebraucht — dann schicken Sie sie einfach so in den Chat.
„Ich habe zwölf Kunden, und die Dateien von allen zwölf liegen durcheinander in einem einzigen ‚Gespeichert‘.“
Fotos und Dokumente vom Kunden gehen direkt aus dem Projektchat an den Bot und landen mitsamt
Link in der Cloud. Zwei Monate später, wenn jemand nach „dem Bild aus dem Mai“ fragt, steht der
Link in /my und nicht am Ende von vierzig Minuten Scrollen.
„Im Chat liegen vierzig Fassungen des Vertrags, und die letzte ist nicht zu finden.“
Der Scan oder das Foto eines Belegs geht im Moment des Empfangs ins berufliche Drive. Die Gegenseite bekommt einen Link auf ein Dokument, nicht den Zugang zu einem Ordner mit den Unterlagen aller Mandanten. Ein Jahr später ist eine Anfrage vom Finanzamt in zehn Sekunden erledigt.
„Ich habe dieselbe Audiodatei an zwanzig Lernende einzeln geschickt.“
Das Material wird einmal hochgeladen, der Link kommt in den Rundbrief und in die Stundenbeschreibung. Wer die Datei verliert, öffnet denselben Link. Kurs zu Ende — Link gelöscht, und der Zugang ist bei allen gleichzeitig weg.
„Der Kunde will sich nirgends registrieren, und die Vorschau war gestern fällig.“
Der Entwurf zur Abstimmung geht abends vom Handy an den Bot. Der Kunde bekommt einen normalen Link ohne Registrierung und ohne Ablaufdatum — und öffnet ihn ein halbes Jahr später, weil die Datei in Ihrer Cloud liegt. Schwere Originaldateien gehen weiterhin über das Drive: Das öffentliche Bot API gibt dem Bot nicht mehr als 20 MB.
„Ein Mitarbeiter ist gegangen, und die Hälfte der Projektdateien liegt in seinem Chat.“
Gibt es noch nicht: Teamordner und Protokoll sind in Arbeit
Heute verbindet jede Person ihre eigene Cloud und legt die Dateien dort ab. Ein gemeinsamer Teamordner, Rollen und ein Protokoll „wer was hochgeladen hat“ kommen später — bisher ist das ein Fahrplan und kein Szenario, das schon läuft.
so sieht die Antwort des Bots aus
✔ mietvertrag-final.pdf · 2,4 MB
disk.yandex.ru/i/8Kq2wRt
ÖffnenLöschen
♻ mietvertrag-final.pdf liegt schon in der Cloud
disk.yandex.ru/i/8Kq2wRt
Zugriff
01
Google vergibt den Zugriff im Modus drive.file: Die Anwendung arbeitet nur
mit Dateien, die sie selbst angelegt hat. Ihre alten Dokumente und Ordner existieren für den Bot nicht.
02
Die Anmeldung läuft auf der Seite von Google oder Yandex, in deren Formular. Der Bot bekommt nur den Zugriffsschlüssel — das Passwort sieht er nie, und es gäbe auch keinen Ort dafür.
03
Die Zugriffsschlüssel werden in der Datenbank verschlüsselt, der Schlüssel dafür liegt außerhalb. Eine abgeflossene Kopie der Datenbank ist ohne ihn ein Haufen Bytes, der Ihre Cloud nicht öffnet.
04
/accounts → „Trennen“: Der Schlüssel wird bei uns gelöscht, gleichzeitig geht
die Anfrage auf Widerruf an Google oder Yandex. Ist der Anbieter in diesem Moment nicht erreichbar,
ist der Schlüssel bei uns trotzdem weg — und sicherheitshalber können Sie den Zugriff selbst
widerrufen: in den Google-Einstellungen oder in Yandex ID.
05
Wenn Sie einem fremden Server nicht trauen wollen, betreiben Sie eine eigene Kopie: Dann bleiben Schlüssel, Datenbank und der Durchlauf der Dateien bei Ihnen, und die Grenze steigt auf 2 GB. Nötig sind ein Server mit Domain, eigene OAuth-Anwendungen bei Google und Yandex und eine halbe Stunde nach Anleitung. Den Quelltext geben wir auf Anfrage heraus — schreiben Sie dem Bot.
Eigene Cloud verbinden Getrennt wird an derselben Stelle, mit einem Tippen
Drei ehrliche Einschränkungen
Das API kann das nicht: Wir fragen Zugriff auf den Speicher an und arbeiten strikt im Ordner
/Lnk2Drv. Hier zieht unser Code die Grenze, nicht Yandex. Wer die Garantie des
Anbieters braucht, verbindet Google Drive.
Die Bytes gehen Telegram → unser Server → Ihre Cloud und werden direkt nach dem Upload vom Server gelöscht. Die Zwischenkopie existiert Sekunden.
Wer den Link hat, öffnet die Datei: Passwort und Ablaufzeit gibt es noch nicht, sie sind geplant. Den Schalter gibt es — die Datei löschen und den Zugang kappen können Sie jederzeit.
Heute lebt der Bot in Telegram und legt Dateien in zwei Clouds ab. Das Szenario bleibt gleich, deshalb wächst die Liste, ohne dass Sie umlernen: Weiterleiten bleibt Weiterleiten.
Fahrplan
Drei Richtungen, in denen der Bot aufhört, ein Uploader zu sein. Nichts davon läuft bisher — deshalb steht es in einem eigenen Block und nicht zwischen den Funktionen.
Richtung 01
Ablaufzeit, Passwort, Grenze für Downloads und Statistik der Aufrufe. Sie sehen, ob der Kunde den Vertrag geöffnet hat — und können den Zugang schließen, ohne die Datei zu löschen.
Richtung 02
Sprach- und Videonachrichten als Text, Texterkennung auf Scans, Suche in der eigenen Ablage direkt im Chat. Die Datei wird über ihren Inhalt auffindbar.
Richtung 03
Slack, MAX, Discord, Teams und Clouds über die zwei hinaus: Dropbox, OneDrive, S3, WebDAV. Auch der Firmenspeicher im eigenen Netz.
Fragen
Ihre Frage ist nicht dabei — schreiben Sie dem Bot: Wir lesen und antworten.
Nein. In Google Drive arbeitet der Bot im Modus drive.file und kann
schlicht nichts öffnen außer dem, was er selbst dort abgelegt hat. Yandex Disk hat keinen
solchen Modus, dort zieht der Code des Bots die Grenze: Er arbeitet nur im Ordner
/Lnk2Drv. Den Inhalt der Dateien sehen wir uns nicht an und indexieren ihn nicht.
So viel gibt Telegram Bots über das öffentliche Bot API heraus. Mit Code ist das nicht zu umgehen: Die Datei wird schlicht nicht ausgeliefert. Ein lokaler Bot API server hebt die Grenze auf — dann sind es 2 GB. Wenn Sie eine eigene Kopie des Bots betreiben, ist das eine einzige Variable in der Konfiguration.
Die Dateien bleiben bei Ihnen: Sie liegen in Ihrer Cloud und gehören Ihnen. Der Bot verliert nur die Möglichkeit, dort etwas abzulegen oder zu löschen. Links, die Sie schon verteilt haben, funktionieren weiter, bis Sie die Dateien in Ihrer Cloud selbst löschen.
Den verschlüsselten Zugriffsschlüssel zu Ihrer Cloud, Ihre Telegram ID und Zeilen im
Verlauf: Dateiname, Größe, Datum und Link — damit /my und das Löschen
funktionieren. Die Dateien selbst nicht: Sie werden direkt nach dem Upload in die Cloud vom Server gelöscht.
Ja, der Link funktioniert bei jedem, der ihn bekommen hat — so ist der Zugriff per Link
in Google Drive und in Yandex Disk gebaut. Passwort und Ablaufzeit gibt es noch nicht,
sie sind geplant. Den Schalter gibt es: die Datei in /my löschen — und der
Link öffnet bei allen sofort nichts mehr.
Ja, verbraucht wird Ihr Platz — genau darum geht es: Der Dienst hat keinen eigenen Speicher, der eines Tages voll ist oder teurer wird. Dieselbe Datei wird kein zweites Mal hochgeladen: Der Bot erkennt sie und gibt den alten Link zurück.
Ja. Beide werden in /connect verbunden, die aktive Cloud schalten Sie in
/accounts per Knopfdruck um. Privates kann auf Yandex Disk landen,
Berufliches auf Google Drive.
Dateien und Links bleiben: Sie liegen in Ihrer Cloud und hängen nicht von uns ab. Nur der Bot selbst hört auf zu arbeiten. Eine eigene Kopie können Sie auf Ihrem Server betreiben — den Quelltext geben wir auf Anfrage heraus.
Zurzeit nichts. Die Grenzen sind rein technisch: eine Datei bis 20 MB, bis zu 200 Dateien und bis zu 5 GB pro Tag und Person — damit nicht eine Person die ganze Warteschlange belegt. Der Platz ist Ihrer, teuer ist für uns nur der Datenverkehr. Geld kosten später die steuerbaren Links, die Verschriftlichung von Sprachnachrichten und die Teamordner — also das, was auf unserer Seite Geld kostet.
Heute läuft nur Telegram. Slack, MAX, Discord und Teams sind geplant: Das Szenario ist dort dasselbe, es ändert sich nur der Transportweg. Schreiben Sie dem Bot, welcher Messenger Ihnen wichtiger ist: Das beeinflusst die Reihenfolge.
Anfang
Kostenlos, ohne Registrierung und ohne Kreditkarte. Das Verbinden dauert rund 40 Sekunden. Trennen geht an derselben Stelle mit einer Schaltfläche: Der Schlüssel wird bei uns gelöscht und beim Anbieter widerrufen.